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Kernpunkt des Eucharistischen Liebesbundes

Begonnen von Remo, So, 20, Nov 2022, 18:21

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Remo

Kernpunkt des Eucharistischen Liebesbundes nach dem Schrifttum der Barbara Weigand ist doch: die Verehrung und Verherrlichung des Herrn in der heiligen Eucharistie. Dazu dient ,,Der Eucharistische Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu". Gewiß hat das Gebet und das Leiden der Barbara Weigand viel dazu beigetragen, daß der heilige Papst Pius X. das berühmte Kommuniondekret erließ, das die Frühkommunion empfiehlt und den häufigen Kommunionempfang – zum größten Erstaunen vieler damaliger kirchlicher Behörden. Als Zeichen der Dankbarkeit für dieses große kirchengeschichtliche Ereignis soll nach dem Willen Gottes eine vom Herrn Selbst beschriebene Eucharistische Kirche in Schippach gebaut werden. Es zeichnet sich ab, daß das kommende Zeitalter ein Eucharistisches sein wird, das mit dem Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beginnen wird. Der Eucharistische Liebesbund soll einen Damm bilden gegen die anschwellende Verunehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes.

Die Sakramentskirche in Schippach soll in erster Linie ein Denkmal des Dankes sein, den der ganze katholische Erdkreis der göttlichen Vorsehung schuldet für die herrlichen Kommuniondekrete, die der große Papst Pius X. als auserwähltes Werkzeug Gottes der Welt zu ihrem Heile und zu ihrer Rettung geschenkt hat. Was Papst Pius X. der Welt verkündete, das ist in den Privatoffenbarungen der Barbara Weigand schon Jahre vorher als der Wunsch und Wille Gottes ausgesprochen.

Es steht auch urkundlich fest, daß Seine Heiligkeit, Papst Pius XII., der Dienerin Gottes Barbara Weigand seinen väterlichen heiligen Segen erteilt hat in Anwesenheit des hochwürdigsten Herrn Generaloberen der Salvatorianer, Pankratius Pfeiffer. Papst Pius XII. erinnerte sich der Schippacher Sache aus seiner Zeit als erster päpstlicher Nuntius für Deutschland, zu dem er 1920 von seinem Vorgänger Papst Pius XI. ernannt wurde.

 

Nach der Weisung des Papstes Leo XIII. wurde zum Patron der Sakramentskirche in Schippach der Schutzpatron aller eucharistischen Vereinigungen und Werke, der hl. Paschalis Baylon bestimmt.

Als Papst Pius XII., der als Nuntius in München in viele Aktenstücke über Barbara Weigand hatte Einblick nehmen können, am 6. September 1941 um Seinen Hohepriesterlichen Segen für die hochbetagte Gottesfreundin gebeten wurde, zögerte Seine Heiligkeit keinen Augenblick, der greisen Opferseele von Schippach diesen Erweis Seiner Huld und Liebe zu schenken, wie Er schon am 16. Juli des gleichen Jahres dem Kirchenbau in Schippach voller Freude Seinen Segen gespendet hatte, indem Er sprach:
,,Ja, ja, von ganzem Herzen! Wir segnen ihn."
,,Was der Papst segnet, das segnet auch Gott;
niemand darf sich dem widersetzen",
so sprach einmal Papst Pius XII.

Päpstliches Kommuniondekret der Oftkommunion Papst Pius X.
Gegeben zu Rom, am 20. Dezember 1905
Über die häufige und tägliche Heilige Kommunion.


Der eucharistische Liebesbund und die Sakramentskirche


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Eucharistischer Liebesbund
Bildet eine Gebetsarmee GOTTES
Ein Damm soll errichtet werden in der ganzen Welt, in der ganzen kath. Kirche.
Der Eucharistische Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu.


Vollbild doppelklicken im Video Play anklicken 82 Min. 16 Aug. 2018
Download-Version 960x540 liebesbund.mp4 688 MB TV Version


Sakraments- Dankes- Gedächtnis-
und Friedenskirche von Schippach

Jesus zu Barbara Weigand am 12. Januar 1919
„Nicht eher wird der volle Friede einziehen, bis auf der Kuppel der Sakramentskirche

die goldene Monstranz erglänzt.“


Vollbild doppelklicken im Video Play anklicken 69 Min. 14 Sept. 2018
Download-Version 960x540 video.sakramentskirche.mp4 657 MB TV Version


Weitere Videos unter https://barbara-weigand.de/videos.html